Jesus hat das letzte Wort und nicht deine Umstände

“Ich bin das Alpha und das Omega, der Ursprung und das Ziel”, sagt Gott, der Herr, der immer gegenwärtig ist, der immer war und der kommen wird, der Allmächtige.

Offenbarung 1:8

Jesus ist das Alpha und das Omega. Der Anfang und das Ende. Jesus hat das letzte Wort in deiner Situation und nicht die Krankheit, die Attacke, die negative Diagnose oder was dich sonst gerade herausfordert.

Sieht Gott noch meine Sünden?

Was für eine radikale Aussage, die Gott hier selbst trifft. Er gedenkt nie mehr an deine und meine Sünden.

denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken

Hebräer 8:12

Ein paar Kapitel vorher (Hebräer 4:16) sehen wir diese wunderbare Einladung:

So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Hebräer 4:16
Eine Einladung für dich

Wir sind eingeladen zum Thron Gottes zu kommen. Und zwar mit Freimütigkeit. Warum? Damit wir Gnade finden.

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Gott kann dich riechen

Hmmm hier riecht aber jemand gut. Wer ist es nur?

Kennst du das, wenn du plötzlich feststellest, dass irgendjemand gerade gut riecht? Man möchte dieser Person nah sein. Oder vielleicht hast du auch schon mal einen leeren Fahrstuhl betreten und bemerkt, dass die vorherige Person, irgendwie einen angenehmen Duft hinterlassen hat. (Oder auch nicht 😉 ) Oder du hast jemanden Klamotten geliehen und bekommst sie dann zurück. Sie riechen plötzlich nach dieser Person. Es gibt Personen in unserem Umfeld, die einfach gut riechen können.

Vielleicht ist es aber auch der Nachbar, der gerade lecker grillt und dieser Duft und die Atmosphäre des Grillens in deine Nase empor steigt.

Oder was ich zum Beispiel total liebe, ist, morgens den Geruch eines frisch gekochten Kaffee’s zu genießen. Es hat für mich etwas angenehmes, morgens eine Küche zu betreten, wo es nach frischen Kaffee duftet.

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Zornige Atmosphäre entgiften

Auf dem Weg zum Streit

Jeder kennt diese Situation. Man unterhält sich mit seinem Partner oder einem Freund oder einem Kollegen und man merkt dass da irgendwie eine gereizte Atmosphäre ist oder gerade entsteht. Der Wortfall und die Betonung schaukeln sich immer weiter hoch bis es “platzt!’ und es zu einem Streit ausartet.

Kennst du sowas? Wo du auf dem “Weg zum Streit” eigentlich schon merkst, dass es in die falsche Richtung geht?

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Mit Gott in den Tag starten

Wie starten wir in den Tag?

Überlassen wir es dem “Zufall”, wie wir in den Tag starten? Nach dem Motto: Es kommt wie es kommt. Entweder bin ich gut gelaunt oder schlecht gelaunt. Entweder ich freue mich oder eben nicht. Nehmen wir überhaupt wahr, in was für einer Stimmung wir starten oder bekommen wir das schon gar nicht mehr so richtig mit sondern plätschern einfach so in den Tag hinein?

Ich denke wir tun gut daran, positiv und fokusiert in den Tag zu starten.

Eine Entscheidung

Alles fängt erstmal mit der grundsätzlichen Entscheidung an: Ja, ich starte positiv in den Tag. Ja, ich werde diesen Tag mit Gott genießen: Egal, was meine Gefühle oder meine Umstände mir sagen. Ich werde diesen Tag mit Gott genießen.

Hast du dich entschieden?

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Jesus sieht dich

Jesus schickte seine Jünger allein los und verbrachte den Abend allein auf dem Berg und betete. Er hatte Gemeinschaft mit seinem himmlischen Vater. Eine Zeit, die Ihm sicherlich wichtig und wertvoll war.

Parallel mühten sich die Jünger beim Rudern ab. Denn sie waren auf der See und ein heftiger Wind stand ihnen entgegen.

Nun kommen wir zu der Stelle, die mich besonders angesprochen hat.
In Markus 6:48 heißt es: Als Jesus sah(!), wie sie sich abmühten, kam er zu ihnen. Jesus sieht dich. Aber lies selbst:

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In der Liebe Gottes verwurzelt

dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, damit ihr, in Liebe gewurzelt und gegründet,

Eph 3:17 (SLT)
Ein Verlangen Gottes

Gott möchte in uns Wohnung nehmen. Er möchte nicht, dass wir ihn einfach nur anerkennen oder wie bei einer Wahl einfach unser Kreuz bei Jesus setzen. Sondern da ist ein tiefes Verlangen, ein Herzenswunsch, an und in unser Leben Anteil haben zu dürfen. Er möchte in uns wohnen. Das Wort für “in euch leben” oder “in euch wohnen” heißt im Grundtext tatsächlich: Dauerhaft wohnen.

In Ihm, in Jesus, wohnt die ganze Fülle Gottes (Kol 1:19, Kol 2:9). Und dieser Jesus möchte in uns wohnen. Die Fülle Gottes möchte in uns wohnen. Die Fülle möchte jeden Mangel den wir in uns haben ausfüllen.

Es ist leider oft zu einer religiösen Floskel geworden: “Jesus möchte in dein Herz einziehen“. Aber verstehen wir überhaupt was das bedeutet? Nehmen wir uns die Zeit, diese Wahrheit mal zu realisieren? Jesus, die Fülle Gottes, möchte in uns wohnen, möchte mit uns zusammen leben.

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Etwas tun oder etwas lassen?

Oft denkt man ja: Was muss ich tun, damit ich glücklich und gesund bin oder bleibe?

Oft ist man in diesem Denken drinn: Was gibt mir Kraft und Freude?

Ich hatte folgenden Gedanken

Was ist, wenn es gar nicht immer darum geht, etwas zu tun, damit ich glücklich bin sondern es einfach in Jesus Christus gegeben ist und ich eher aufpassen muss, dass mich nichts um diese geschenkte Glückseligkeit beraubt?

Nicht: Was gibt mir Freude?
Sondern: Was raubt mir die Freude? Lasse ich es zu?

Ich tue nicht etwas, um glücklich zu sein.
Sondern ich BIN bereits in Jesus glücklich und lasse es mir nicht mehr rauben.

Ich freue mich, weil ich bereits in Jesus glücklich bin.
Ich bin dankbar, weil ich bereits in Jesus glücklich bin.
Ich sorge mich nicht, weil ich mir mein Glück nicht nehmen lasse (und nicht damit ich mehr glücklicher werde).

Unterschiedliche Perspektiven

Mir hat es irgendwie geholfen, auch mal die andere Perspektive zu sehen:
1) Tue ich etwas, um glücklich zu sein
2) Oder passe ich auf, dass ich mir mein Glück durch dies oder das nicht kaputt machen lasse

Ich könnte jetzt auch noch paar Bibelstellen nennen. Zum Beispiel Joh 10:10 und diese ausarbeiten.

Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und Unheil anzurichten; ich aber bin gekommen, damit die Schafe Leben haben und Überfluß haben.

Johannes 10:10

Aber es sollte einfach nur ein kurzer spontaner Gedanke zwischendurch sein. 🙂

Wieso folgen mir keine Zeichen und Wunder?

Denen aber, die zum Glauben gekommen sind, werden diese Wunderzeichen folgen (= dauernd zuteil werden): in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in (= mit) neuen Zungen reden, werden Schlangen aufheben und, wenn sie etwas Todbringendes (oder: Giftiges) trinken, wird es ihnen nicht schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden gesund werden.“

Markus 16:17-18

Erlebe ich diese Zeichen?

Als ich diesen Vers gelesen habe, hatte ich folgende Fragen im Kopf:
Erlebe ich das?
Treibe ich Dämonen aus?
Erlebe ich Heilungen?
Werde ich diese Dinge irgendwann erleben, wenn ich mein Christsein so weiterlebe, wie ich es derzeit tue?
Werden mir diese Zeichen folgen?
Kann ich in paar Jahren auf mein Leben schauen und sagen: “Ja, diese Zeichen sind in meinem Leben regelmäßig vorgekommen.”
Was werden wir antworten, wenn ein Fremder die Bibel aufschlägt und uns fragt: “Erlebst du das? Stimmt das?”

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