Zum Thron der Gnade

Heute morgen saß ich im Wartezimmer. Da ich ein Termin zur Blutabnahme hatte, durfte ich vorher nichts essen. Dennoch hatte ich ein köstliches Frühstück mitten in der Arztpraxis. Eine Speise die so viel mehr ist. Das Wort Gottes. Sein Worte sind Geist und Leben. Folgender Vers hat mich angesprochen: Hebräer 4:16

Wenn du nicht Supermann bist (aber selbst der braucht Jesus), geht es dir wahrscheinlich wie mir: Es gibt immer mal wieder Zeiten, die sehr anstrengend und herausfordernd sind. Phasen, wo du dir denkst: “Sag mal was ist hier denn eigentlich los in den letzten Tagen?“.

Das “Schöne” an solchen Zeiten ist, dass ich extrem durstig nach Gnade werde. Ich merke, wie sehr ich Gott in meinem Leben brauche. Ich stelle fest, wie abhängig ich doch von ihm bin und sein möchte. Und dann kommt plötzlich dieser Moment, wo ich die Gegenwart Gottes spüre und sehe, wie er vielleicht nicht gleich die Situation beendet aber mir Kraft und Zuversicht gibt. Auf einmal kann ich die Situation irgendwie besser tragen. Überraschend ist die Last gar nicht mehr so schwer. Ich werde tatsächlich getragen. Von Jesus. Dann entsteht Dankbarkeit und Intimität mit Gott. Ist er nicht gut? Hat er dich und mich nicht schon soo oft getragen und geleitet? Er ist der gute Hirte. Vertraue ihm. Es lohnt sich.

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