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Identität in Christus: Ich bin Jesus Freund

Eine weitere Wahrheit über unsere Identität, die wir in der Bibel finden, ist, dass wir Freunde von Jesus sind. Jesus nennt dich sein Ferund. Wir sind nicht nur seine Kinder sondern auch seine Freunde. Er ist nicht nur unser Retter, Vater, Hirte, … sondern auch unser Freund. Das empfinde ich irgendwie als besonders, dass Jesus uns nochmal explizit Freunde nennt. Siehst du Jesus als dein Freund? Was bedeutet das eigentlich?

Voraussetzung für tiefe Freundschaften

Ich möchte ehrlich sein. Ich bin (noch) nicht wirklich gut in echte tiefe Freundschaften. Und das liegt nicht daran, dass ich jetzt höchstgradig unsympatisch und unfreundlich bin. Ganz im Gegenteil, ich komme eigentlich sehr gut, schnell und unkompliziert mit Leuten klar und ich erlebe es eher selten, dass Leute irgendein ernsthaftes Problem mit mir haben.

ABER: Ich denke, ich habe schon viele tolle Menschen in meinem Leben kennen gelernt, die ich auch als Freunde bezeichnen würde, wo ich aber die Fülle und das Potential einer tiefgehenden Freunschaft verpasst habe. Warum? Weil es oberflächlich geblieben ist. Viel mehr: Weil ich oberflächlich geblieben bin und mich nicht weiter geöffnet habe.

Ich neige dazu, irgendwann stehen zu bleiben und nicht mehr von mir preis zu geben. Mein Herz zu teilen. Die Dinge, die mich bewegen und beschäftigen. Das was ich empfinde und denke. Zu zeigen, wie ich zu 100% bin und nicht nur 28%. Raus aus dem Sicherheitsabstand. Das scheint wirklich notwendig zu sein für echte tiefe Freundschaften. Da darf ich noch einiges lernen. 😉

Aber ich habe eine gute Hilfe zu Hause. Denn meine Frau, ist, wie ich finde, wirklich gut dadrin, ihre Kontakte zu vertiefen. Wahrscheinlich habe ich einiges was ich jetzt hier schreibe, genau aus dieser Beobachtung erkennen können. Damit aneinander tiefe Beziehungen entstehen, müssen wir uns gegenseitig kennenlernen, wer wir wirklich sind.

Sicherlich kennst du auch solche Sätze wie
Gestern hatte ich ein richtig gutes Gespräch mit XY und habe ihn/sie nochmal ganz anders kennen gelernt“,
Heute habe ich mit XY zusammen gearbeitet, er/sie ist mega besonders“,
Auf der Freizeit habe ich XY nochmal ganz neu kennen gelernt“.

Oder die Fälle, wo man oft mit einer Person am Anfang noch gar nicht so viel anfangen kann, aber dadurch das man auf irgendein Gebiet miteinander zu tun hat, lernt man die Person mehr und mehr kennen, wie sie wirklich ist und es entstehen später Freundschaften, an die man anfangs gar nicht gedacht hätte. Wer bist du wirklich? Wer bin ich wirklich? Wie sind wir wirklich? Zeit miteinander verbringen, reden, sich öffnen, gegenseitig zu entdecken, wie man wirklich ist, ist die Tür für tiefere Beziehungen.

Man kennt diese Klassiker auch aus Filmen: Leute haben miteinander zu tun, mögen sich am Anfang nicht, aber entdecken dann gegenseitig wer sie wirklich sind und befreunden oder verlieben sich sogar manchmal dann. Oder der Satz in einem Streit-Gespräch über eine Person: “Wenn du XY wirklich kennen würdest …“. Erlauben wir uns gegenseitig, uns wirklich kennen zu lernen?

Ein Freund ist für dich da

Ein weiterer Punkt, der eine gute Freundschaft kennzeichnet, ist, dass man sich auch ganz praktisch gegenseitig hilft und füreinander da ist. Besonders in schweriegen Zeiten. Das bedeutet nicht, dass es dem anderen immer leicht fällt. Aber man tut es. Man ist für den anderen da. Auch wenn es seinen Preis und sein Opfer hat.

Ich hatte mal ein spontanes Gespräch mit einem Mann auf einer Bank am Strand. Ich hörte ihm einfach nur zu und schenkte ihm meine Aufmerksamkeit und Zeit. Es war vom Heiligen Geist geführt. Fast 45 min. schüttete er sein Herz aus und weinte dabei. Nach dem Gespräch bedankte er sich herzlich und gab mir (etwas beschämend) aus Verlegenheit 10 Euro in die Hand als Dank und Wertschätzung. Das war auch für mich etwas seltsam. Aber wie dem auch sei. Anscheinend hatte er niemand in seinem Umfeld, der jetzt gerade für ihn da war und ihm das bieten konnte, wofür man auch Freunde braucht: Da zu sein. Auch in schwerigen Zeiten.

Sprüche 17,17
Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren.

Jesus und Freundschaft

So nun aber zurück zu Jesus. Was hat das ganze Freundschaftsthema mit unseren Herrn Jesus zu tun? Ich möchte dich einladen, folgenden Bibelvers zu lesen, wo Jesus uns seine Freunde nennt und wo wir einiges über Freundschaft lernen können bzw. wo sich vieles bestätigt, was ich oben bereits geschrieben habe. Der Vers befindet sich in Johannes 15,12-17:

Johannes 15,12-17
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe.
Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.
Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut;
euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen.

In Jesus Christus, hast du den besten Freund, den du jemals haben kannst. Im Gegensatzu zu meinem oben genannten Lernfeld 🙂 , ist sein Herz und seine Hände weit weit weit geöffnet für dich und mich. Er hat keinen Sicherheitsabstand. Er ruft in seinem Wort: “Kommt her zu mir. Seid mir nahe. Lernt mich kennen“. Er lädt uns ein in sein Vertrauen. Jesus öffnet sich zu 100% und hat keine Geheimnisse. Er spielt mit offenen Karten. Hier bin ich. So bin ich. Das ist der Plan. Das ist mein Herz. Das sind meine Gedanken.

In Johannes 15,15 sagt Jesus: “Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe.“.
Hast du es erkannt? Jesus nennt uns Freunde und möchte uns nichts verheimlichen. Er hat uns alles verkündigt, was er von seinem Vater gehört hat. Kein Sicherheitsabstand. Keine Oberflächlichkeit. Er nimmt uns 1:1 in die Beziehung und lässt uns von seiner Seite aus voll teilhaben. Auch jetzt, wo Jesus nicht mehr leibhaftig auf der Erde ist, verkündigt und offenbart er uns weiterhin durch den Heiligen Geist wie es in Johannes 16 geschrieben steht. Sein Herz bleibt weiterhin für uns geöffnet.

Johannes 16,13-15
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, dass er von dem Meinen nehmen und euch verkündigen wird.

Jesus wünscht sich ganz intimie Nähe und eine tiefgründige Beziehung mit dir. Er ist dein treuer guter Freund, der bereit war, sich selbst als Opfer hinzugeben. Er gab sein Leben für dich. Ich zitiere unseren Jesus nochmal aus Johannes 15: “Wie sehr er uns doch lieben muss. Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde.“. Aber auch die nächste Bibelstelle wird uns helfen, diese Offenbarung -Jesus als Freund – zu vertiefen:

1 Johannes 3,16:
Daran haben wir die Liebe erkannt, daß er sein Leben für uns hingegeben hat; so sind nun auch wir verpflichtet, das Leben für die Brüder hinzugeben.

Das zu erkennen, befähigt uns erst, selbst unsere eigenen Freunde in dieser Form zu lieben. Die meisten Aufforderungen in der Bibel aneinander zu lieben, sind meist mit dem Zusatz bestückt: “gleich wie Christus euch geliebt hat”, “gleich wie Christus sich hingegeben hat”, “gleich wie Christus euch angenommen hat..”, “vergebt aneinander wie Christus euch vergeben hat”, “Dient aneinander wie Christus euch gedient hat”…, und so weiter und so fort. Das ist die Grundlage, um andere Menschen zu lieben. Selbst zu erkennen, wie sehr man von Christus geliebt ist und dass er für einen selbst ganz persönlich sein Leben hingegeben hat. Jesus wurde nicht zufällig ermordert. Er hat es erlaubt und zugelassen. Er hat sein Leben für dich hingegeben, damit du ewig Leben kannst. Warum? Weil er dich liebt. Und nicht nur dein Gott und Retter sein möchte sondern auch DEIN FREUND.

Wünscht du dir, dass Jesus dein Freund ist? Von seiner Seite aus steht ihm nichts in Wege. Er steht mit offenen Armen da und sagt “Gerne! Komm zu mir. Lern mich kennen”. Er hat dich auserwählt, dein Freund zu sein. “What a friend we have in Jesus”. 🙂

Wie kann ich denn ganz praktisch Jesus Freund sein?

Wie sieht denn so eine Freundschaft mit Jesus ganz praktisch im Alltag aus? Wir haben oben im Artikel bereits gelernt, dass Freundschaft unter anderem aus diesen drei Komponenten bestehen: 1) Zeit miteinander verbringen 2) Ehrlichkeit, ein offenes Herz, Leben teilen, Authentizität, raus aus dem Sicherheitsabstand und 3) Für einander da sein.

Authentizität – Echt sein

Den größten “Durchbruch” in meinem Gebetsleben hatte ich bisher, als ich angefangen habe, auf meine Art und Weise ehrlich mit Gott zu reden. So wie ich halt bin und so wie ich meine Worte gerade verwende. Lass uns nicht zu sehr darüber nachdenken, welche Form von Gebet “richtig” oder “falsch” ist oder was man vor Gott sagen darf und was nicht.

Hey, die Gegenwart Gottes wird uns schon verändern und transformieren und dann werden im Laufe der Zeit, die Dinge schon “abfallen”, die sich nicht gehören. Vertrau darauf. Vertraue darauf, dass es die Zeit in der Gegenwart selbst ist, die dein Herz wirklich verändert. Gott ist kein alter grimmiger Mann, der sich bei jedem falschen Wort gleich Kopf schüttelnd umdreht und sich denkt: “Diese respektlosen Kinder Gottes heutzutage”.

Nein. Er kennt dich doch. Er kennt dein Zustand. Gott freut sich, dass du bei ihm bist und zu ihm kommst. Es ist ein Genuss für ihn. Also rede einfach mit Jesus. Sprich mit ihm. In deinem Herzen oder laut bei einem Spaziergang oder schriftlich in einem Gebetstagebuch. Sprich. Aber ehrlich und offen, so wie du bist. Dann wird dir die Gebetszeit auch nicht anstrengend und lästig vorkommen. Du führst ein Dialog mit Jesus. Das kannst du den ganzen Tag tun. Wenn du allein zu Hause bist, kannst du dir auch einfach vorstellen, wie Jesus gegenüber auf dem Stuhl oder auf dem Sessel sitzt und dann fangt ihr einfach an, zu reden. Es ist so befreiend. Okay, jetzt muss ich aber wirklich aufpassen, dass ich hier nicht in das Thema “Gebet” abgleite. 🙂 Weiter gehts.

Für einander da sein

Jesus ist treu. Er hat mir und dir sicherlich auch schon oft im Leben geholfen. Das wird immer so sein. Und wenn du das noch nicht praktiziert hast, fang ruhig mutig an, Ihn in deinen Situation um Hilfe und Beistand zu bitten. Du wirst merken, wie treu er ist.
Wir dürfen alle unsere Sorgen auf ihn werfen. (1.Petrus 5,7). Aber wir haben ja auch gelernt, dass die Freundschaft ja auch auf Gegenseitigkeit beruht. Wie bei dem Gebetsleben auch: Wir erzählen unserem Papa, was uns so beschäftigt aber wir hören auch Ihm zu, was er uns liebevoll sagen möchte. Er hilft mir und ich helfe ihm…. eh Moment mal. Wie soll das denn gehen? Jesus ist Gott. Als ob er meine Hilfe bräuchte. Als ob ich irgendetwas für ihn tun könnte. Hallo? Er ist doch der Schöpfer. Hmmm….

Das stimmt irgendwie. Aber was ist sein Verlangen? Was bewegt sein Herz? Hat er dir das schon geteilt? Was ist ihm wichtig? Hat er es uns in seinem Wort offenbart, was ihm wirklich wichtig ist? Sein Anliegen ist es, das Menschen geliebt werden. Das bewegt sein Herz. Was können wir also aus der Freundschaft heraus tun? Das was unserem Freund Jesus wichtig ist. Wir können Menschen lieben. Mir gefällt dieser Gedanke sehr. Nicht nur aus unserer Natur (und “Pflicht”?) als Kinder Gottes heraus zu lieben sondern auch aus dem Freundschaftsaspekt heraus, dass es unserem Freund Jesus einfach wichtig ist und Freude bereitet. Du möchtest Jesus eine Freude bereiten? Sei du selbst und fang an Menschen auf deine Art und Weise zu lieben. 🙂 Nicht aus irgendeinem Druck heraus. Einfach weil es Jesus wichtig ist.

Jesus kennt und liebt dich

Okay, ich komme hier erstmal zum Schluss. Jesus ist und bleibt, der beste und treuste Freund, den du jemals haben kannst. Pass auf, jetzt wird es ein wenig “deep”. Lass dir den Satz auf der Zunge zergehen: “1) Jesus ist die Person, die dich am besten kennt. Vollständig. Zu 100%. Dein ganzes Innenleben. Deine Gedanken. Er kennt alles. Auch all die Sachen, die vielleicht sonst niemand von dir weiß. Und er ist die Person, die dich (trotzdem?) am allermeisten liebt. Er gab sein Leben für dich. Weil er dich liebt.

Viele Menschen springen schon im Dreieck, wenn irgendein Promi mit ihnen ein Selfie macht oder ihnen auf Instagram antwortet oder sonst was. Oder stell dir mal vor, du könntest sagen, du wärst mit dem Präsidenten befreundet? Oder das einer deiner besten Freunde der aktuelle Fussball-Star (z.B. Lionel Messi) ist? Das wäre schon cool und hätte was, gar keine Frage. Ich würd es wahrscheinlich vielen Leuten erzählen. Es ist etwas besonders. Aber wie viel mehr noch, wenn wir wertschätzen und anfangen zu verstehen und zu entedecken: Jesus möchte unser Freund sein. Und das soll nicht nur eine Floskel sein sondern eine echte reale Freundschaft, von der wir auch erzählen können. Er meldet sich nicht nur zu deinem Geburtstag, sondern sehnt sich jeden Tag nach enger Gemeinschaft. Jeden Tag lädt er zu einem Dialog ein. Er ist bei dir und wird dich niemals verlassen, wenn du ihn aufgenommen hast.

Keine A-Freunde und B-Freunde

Jesus hat keine Lieblings-Freunde Liste. Er möchte nicht nur mit den “starken und coolen” Leuten befreundet sein. Sondern mit uns. Mit dir. Mit mir. Bei Jesus gibt es keine Listen oder Unterschiede. Jede Person ist für ihn einzigartig wertvoll. Du bist von sehr großen Wert für ihn. Wie auch immer die Welt, dich bezeichnen mag. Du bist Jesus sehr WERTVOLL.

Die Menschen beobachten Jesus damals ganz genau: Was er so tat, mit wem und was er sprach, mit wem er abhing und seine begrenzte Zeit verbrachte. Weiß du, was für ein Spitzname aus dieser kritischen Beobachtung resultierte? Jesus wurde “Freund der Sünder” genannt. Sinne darüber nach, was das bedeutet, dass Menschen ihn beobachten und ihn anschließend “Freunde der Sünder” nannten? Ein Freund der Sünder, für die er sein Leben gab, die er durch sein kostbares Blut am Kreuz vollständig gereinigt und geheilgt hat.

Sieht das Jesus etwa mit der Sünde nicht so eng? Drückt er ein Auge zu? Niemals. Das sei ferne. Er hasst die Sünde und Ungerechtigkeit. Er liebt den Menschen. Deshalb möchte er uns aus all diesem befreien, eretten und erlösen. Er wurde zur Sünde damit wir zu seiner Gerechtigkeit würden. Das ist seine Spezialität als Freund und Retter: DICH FREI zu machen. Dich zu retten. Aus Gnade durch Glaube. Ich könnte hier noch lange weiterschreiben. Er ist so gut. Lass uns anfangen, uns WEIT zu öffnen, für seine reale Freundschaft. Ich beende diese Notiz jetzt mit folgendem Bibelvers. Sei ganz doll gesegnet.

Römer 5,6-11:
Denn Christus ist ja, als wir nach Lage der Dinge noch schwach in Sünden waren, für Gottlose gestorben.
Denn kaum wird (sonst wohl) jemand für einen Gerechten den Tod erleiden – doch für den Guten entschließt sich vielleicht noch jemand dazu, sogar sein Leben hinzugeben
Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch,
daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
So werden wir also jetzt, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt sind, noch viel gewisser durch ihn vor dem Zorn (Gottes) gerettet werden.
Denn wenn wir, als wir noch Feinde Gottes waren, mit ihm durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden sind, so werden wir jetzt als Versöhnte noch viel gewisser Rettung finden durch sein Leben.
Aber noch mehr: wir rühmen uns sogar Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

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